Kathodischer Schutz durch Magnesiumanode
Wstitanium fertigt Magnesium-Opferanoden in verschiedenen geometrischen Formen, Größen und Gewichten (reine Magnesiumanoden, Magnesium-Mangan-Anoden und Magnesium-Aluminium-Zink-Anoden) und ist ein anerkannter Marktführer im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes in China. Die Zusammensetzung der Magnesium-Opferanoden von Wstitanium entspricht den Normen ASTMB843, ASTMG97 und EN 12438. Darüber hinaus betreibt Wstitanium eine Gießerei mit einem Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001:2015.
- Jährliche Produktion: über 5 Millionen Einheiten
- MIL-A-21412A
- Hohes Potenzial
- Standardpotential
Magnesium-Galvanikanoden zeichnen sich durch hohe chemische Aktivität und ein negativeres Elektrodenpotential aus, was zu einer höheren Ansteuerspannung führt. Sie werden in kathodischen Korrosionsschutzsystemen in Salz- und Süßwasser eingesetzt. Ihre Anwendung dient dem Korrosionsschutz von vergrabenen Rohrleitungen, Offshore-Plattformen und Stahlkonstruktionen in verschiedenen Umgebungen, darunter Schiffe, Rümpfe, Wasserspeicher, Docks, Piers, Kais und Liegeplätze; Rohrleitungen; Wärmetauscher usw. In den letzten Jahren wurden in der Magnesiumanodenindustrie mehrere Innovationen entwickelt. Eine bedeutende Neuerung ist das System des Fremdstrom-Kathodenschutzes (ICCP) (Standard-Verfüllmaterial: 75 % Gips, 20 % Bentonit, 5 % Natriumsulfat). Dieses System kombiniert elektronische Berechnungen mit Elektrochemie und bietet so einen überlegenen Korrosionsschutz.