Iridium-Tantal-Titan-Anode
zertifizierten: CE & SGS & ROHS
Shape: Angefordert
Durchmesser: Angepasst
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Iridium-Tantal-Titan-Anoden basieren auf einem reinen Titansubstrat, das mit einem Mischoxid aus Iridium und Tantal beschichtet ist. Die hohe Festigkeit und Zähigkeit von Titan verbinden sich perfekt mit der hervorragenden Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit von Iridium und der Stabilität von Tantal. Dank ihrer drei Hauptvorteile – lange Lebensdauer, hohe Aktivität und geringer Energieverbrauch – ersetzen Iridium-Tantal-Titan-Anoden zunehmend herkömmliche Elektroden und werden zur Standardkonfiguration in der Elektrolyseindustrie. Sie erschließen sich zudem kontinuierlich neue Bereiche wie erneuerbare Energien und Umweltschutz und treiben den globalen industriellen Wandel hin zu einer umweltfreundlicheren und effizienteren Produktion voran.
| Technische Messung | Leistung |
| Beschichtungselement | Iridiumoxid (IrO₂), Rutheniumoxid (RuO₂), Platin |
| Substratmaterial | Titan Gr1 oder Gr2 |
| Titananodenform | Maßgeschneiderte Platte/Netz/Rohr/Stab/Draht/Scheibe |
| Beschichtungsdicke | 8 ~ 20 μm |
| Gleichmäßigkeit der Beschichtung | 90% min. |
| Stromdichte | ≤ 20000 A/m² |
| Betriebsspannung | ≤ 24 V. |
| PH-Bereich | 1 ~ 14 |
| Temperatur | <80 ° C. |
| Fluoridionengehalt | < 50 mg/l |
| Garantie | Mehr als 5 Jahre |
Spezifikationen von Iridium-Tantal-Titan-Anoden
Die Spezifikationen von Iridium-Tantal-Titan-Anoden beschränken sich nicht auf eindimensionale Parameter, sondern umfassen ein umfassendes Indikatorensystem mit drei Hauptkategorien: Substratabmessungen, Beschichtungsparameter und elektrochemische Leistung.
(I) Abmessungen und Spezifikationen
Das Titansubstrat als Trägerstruktur der Anode muss genau den Abmessungen der Elektrolysezelle, des Reaktors und anderer Geräte des Kunden entsprechen. Die gängigen Spezifikationen in der Branche sind Flach-, Rohr- und Netz-Titansubstrate.
Plattenanoden: Wird hauptsächlich in Anwendungen mit großen Zellflächen verwendet, wie z. B. bei der Kupferelektrolyse und Galvanisierung. Übliche Abmessungen sind 500–2000 mm Länge, 300–1000 mm Breite und 2–5 mm Substratdicke. (Geringere Dicken können zu Verformungen führen, während größere Dicken Kosten und Energieverbrauch erhöhen.) Für spezielle Anwendungen (z. B. kleine Versuchsgeräte) können kleinere Größen (z. B. 100 mm x 100 mm) individuell angepasst werden. Große Industriezellen können zusammengefügt werden, um extragroße Abmessungen von über 2000 mm zu erreichen.
Rohranoden: Geeignet für Anwendungen wie Wasseraufbereitung und Wasserstoffproduktion durch Wasserelektrolyse. Sie haben typischerweise einen Außendurchmesser von 10–50 mm, eine Länge von 500–3000 mm und eine Wandstärke von 1.5–3 mm. Zur Verbesserung des Elektrolytflusses sind einige Rohranoden mit kreisförmigen Löchern mit einem Durchmesser von 2–5 mm (Lochabstand 20–50 mm) versehen.
Netzanoden: Sie werden häufig in der Galvanotechnik eingesetzt und nutzen eine Maschenstruktur, um eine gleichmäßige Stromverteilung zu erreichen. Gängige Maschenweiten reichen von 5 mm × 5 mm bis 20 mm × 20 mm (größere Maschenweiten können zu Stromkonzentrationen führen, während kleinere Maschenweiten den Elektrolytfluss behindern können). Der Maschendrahtdurchmesser beträgt 1–2 mm, und die Gesamtgröße kann an die Breite der Produktionslinie (typischerweise 1000–3000 mm) angepasst werden.
(II) Kernbeschichtungsspezifikationen
Die Beschichtung ist das zentrale Leistungselement der Iridium-Tantal-Titan-Anode. Ihre Spezifikationen umfassen vor allem Zusammensetzung, Dicke und Korngröße. Verschiedene Parameter entsprechen den unterschiedlichen Anwendungsanforderungen:
Beschichtungszusammensetzungsverhältnis: Die Hauptbestandteile sind IrO₂ (Iridiumoxid) und Ta₂O₅ (Tantaloxid). Das Verhältnis dieser beiden Bestandteile muss je nach Anwendung angepasst werden. Beispielsweise beträgt das IrO₂-Verhältnis bei hochaktiven Anwendungen wie der Wasserelektrolyse zur Wasserstoffproduktion und der Verchromung typischerweise 80–90 % (ein höherer Iridiumgehalt weist auf eine stärkere katalytische Aktivität hin). Bei Anwendungen, die eine hohe Korrosionsbeständigkeit erfordern, wie etwa bei der Verwendung chlorhaltiger Elektrolyte (z. B. in der Chloralkaliindustrie und bei der Behandlung chlorhaltiger Abwässer), wird das Ta₂O₅-Verhältnis auf 20–30 % erhöht (ein höherer Tantalgehalt weist auf eine bessere Beständigkeit gegen Chlorkorrosion hin). Für allgemeine Anwendungen (z. B. allgemeine Galvanik und elektrolytische Raffination) wird ein ausgewogenes Verhältnis von IrO₂:Ta₂O₅ = 7:3 verwendet.
BeschichtungsdickeTypische Schichtdicken liegen bei 50–100 μm. Die Schichtdicke muss auf die Lebensdauer und Stromdichte abgestimmt sein. Bei Wasseraufbereitungsanwendungen mit niedrigen Stromdichten (z. B. < 500 A/m²) kann mit einer Schichtdicke von 50–60 μm eine Lebensdauer von 1–2 Jahren erreicht werden. Bei Kupferelektrolyse- und Wasserelektrolyseanwendungen mit hohen Stromdichten (z. B. > 1000 A/m²) sollte die Schichtdicke auf 80–100 μm erhöht werden, um einen schnellen Beschichtungsverbrauch und Anodenversagen zu verhindern.
Korngröße: Die Korngröße der Beschichtung beträgt typischerweise 50–200 nm. Nanokörner (50–100 nm) vergrößern die spezifische Oberfläche (um mehr als 30 % im Vergleich zu herkömmlichen Mikronkörnern) und steigern die katalytische Aktivität. Dadurch eignen sie sich für Anwendungen, die hohe Effizienz erfordern, wie z. B. die Wasserelektrolyse zur Wasserstoffproduktion und die Aufbereitung neuer Energieträger. Korngrößen von 100–200 nm legen Wert auf Stabilität und eignen sich für den Langzeitbetrieb, beispielsweise in der Chloralkaliindustrie.
(III) Elektrochemische Leistung
Die elektrochemische Leistung ist für den stabilen Betrieb von Anoden entscheidend. Es gibt klare Industriestandards, und diese Anforderungen bilden die Grundlage der Werksprüfungen:
Überspannung der SauerstoffentwicklungIn einer 1 mol/L H₂SO₄-Lösung bei einer Stromdichte von 1000 A/m² muss die Sauerstoffentwicklungsüberspannung ≤ 1.5 V betragen (je niedriger die Überspannung, desto geringer der Energieverbrauch bei der Elektrolyse). Hochwertige Produkte (wie z. B. Wstitanium) kann diesen Wert unter 1.4 V halten, wodurch jährlich bis zu 5-10 % der Stromkosten pro Zelle eingespart werden können.
Lebensdauerstabilität: ≥3 Jahre für die Chloralkaliindustrie, ≥2 Jahre für Elektrolytkupfer und ≥1 Jahr für die Wasseraufbereitung. Die Prüfung wird durch einen 1000-stündigen Dauerstromtest verifiziert, bei dem die Potentialschwankungen ≤50 mV betragen müssen. (Übermäßige Potentialschwankungen weisen auf eine Instabilität der Beschichtung und ein mögliches Versagen hin.)
Auflösung von Verunreinigungen: Nach dem Eintauchen in eine 1 mol/l H₂SO₄-Lösung bei 25 °C für 24 Stunden muss die in der Beschichtung gelöste Menge an Ir und Ta ≤0.1 mg/l betragen, um eine Verunreinigung des Elektrolyten durch Verunreinigungen zu verhindern. (Beispielsweise können Verunreinigungen bei der Galvanisierung Nadellöcher in der Beschichtungsschicht verursachen, und Verunreinigungen bei der Behandlung pharmazeutischer Abwässer können die Wasserqualität beeinträchtigen.)
Vorteile von Wstitanium
Herkömmliche Iridium-Tantal-Titan-Anodenbeschichtungen verwenden eine einheitliche Zusammensetzung. Bei hoher Stromdichte und stark korrosiven Umgebungen ist die Beschichtungsoberfläche aufgrund der schnellen Erschöpfung der aktiven Komponenten anfällig für Ausfälle. Die von Wstitanium entwickelte Gradientenbeschichtungstechnologie verbessert Lebensdauer und Aktivität in zweifacher Hinsicht:
Farbverlaufskompositionsdesign
Die Beschichtung ist vom Substrat bis zur Oberfläche in drei Schichten unterteilt: eine untere Schicht (Iridium: Tantal = 5:5), die eine starke Bindung zum Titansubstrat eingeht und als „Übergangsträger“ fungiert. Eine mittlere Schicht (Iridium: Tantal = 7:3), die Korrosionsbeständigkeit und Leitfähigkeit ausgleicht. Eine Oberflächenschicht (Iridium: Tantal = 9:1) mit hohem Iridiumgehalt und starker katalytischer Aktivität. Dieser Gradientenaufbau verhindert eine schnelle Erschöpfung der aktiven Komponenten in der Oberflächenschicht und gewährleistet gleichzeitig die allgemeine Stabilität der Beschichtung.
Nanokristalline Beschichtungsstruktur
Durch Kontrolle der Sintertemperatur und Heizrate erreicht Wstitanium eine nanokristalline Struktur, indem die IrO₂-Ta₂O₅-Korngröße innerhalb der Beschichtung auf 50–100 nm kontrolliert wird. Nanokristalle vergrößern nicht nur die spezifische Oberfläche der Beschichtung (über 30 % höher als bei herkömmlichen Beschichtungen) und verbessern so die katalytische Aktivität und Rissbeständigkeit, sondern verlängern auch die Lebensdauer der Anode um 50–100 % (in der Elektrolytkupferindustrie haben herkömmliche Anoden eine Lebensdauer von etwa 1–2 Jahren, während Wstitanium-Produkte 3–5 Jahre erreichen können).
Anpassungsmöglichkeiten
Die Anforderungen an Iridium-Tantal-Titan-Anoden variieren je nach Branche und Verfahren erheblich (z. B. erfordert die Wasserelektrolyse zur Wasserstoffproduktion eine hohe Sauerstoffentwicklungsaktivität, die Galvanisierung eine niedrige Zellspannung und die Wasseraufbereitung eine Beständigkeit gegen Chlorkorrosion). Wstitanium hat ein maßgeschneidertes F&E-Produktionssystem etabliert, das es ermöglicht, maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Szenarien anzubieten.
Qualitätskontrolle
Wstitanium hat ein System zur lückenlosen Qualitätsrückverfolgbarkeit für den gesamten Herstellungsprozess etabliert. Sechs wichtige Prüfpunkte werden während der Herstellung implementiert: Eingangskontrolle der Rohstoffe, Kontrolle der Substratvorbehandlung, Kontrolle der Beschichtungslösungsvorbereitung, Kontrolle der Trocknung nach der Beschichtung, Kontrolle der Beschichtung nach dem Sintern und Kontrolle der elektrochemischen Leistung des fertigen Produkts. Um die Lebensdauer von Iridium-Tantal-Titan-Anoden zu überprüfen, hat Wstitanium eine „Testplattform für beschleunigte Alterung“ entwickelt. Dabei werden 1000-stündige beschleunigte Tests an Anoden in einem Elektrolyten mit einer Stromdichte durchgeführt, die höher ist als die tatsächlichen Betriebsbedingungen (z. B. 2000 A/m²) und bei einer höheren Temperatur (z. B. 80 °C).
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